Alle Artikel mit dem Schlagwort: Stöckchen und Co.

Mein #12von12 im Februar

Wie gut, dass es Twitter gibt, denn da erinnerte mich Nina bereits um 6:00 Uhr morgens, dass #12von12-Tag ist: https://twitter.com/hauptsachebunt/status/698008832274862081 Da es sich beim 12. Februar dieses Mal um einen Freitag handelte und ich mir ohnehin allerhand vorgenommen hatte, war ich frohen Mutes, dieses Mal eine Dokumentation meines Tages in 12 Fotos zu schaffen. Was es damit auf sich hat, habe ich in meinem Blogbeitrag #12von12 – mein erstes Mal! bereits erläutert. Und so sah der gestrige 12. in 12 Bildern aus: Wie immer startete ich meinen Tag mit zwanzig Minuten Yoga (dieses Mal nicht im Bild) und der anschließenden Tasse Kaffee im Bett. Zum Frühstück gab es einen leckeren Smoothie, der mittlerweile auch schon zum Leo’schen Morgenritual gehört. Freitags ist neben der Schule immer Markt und so kamen die Jungs in den Genuss des Mamataxis und ich konnte gleich ein paar Besorgungen nebst Tulpeneinkauf erledigen. Bei meinem anschließenden Halt auf dem Aldi-Parkplatz lachte mich der Hahn vom Kirchturm herunter an. Zur Frühstückspause gab es das weltbeste Hörnchen und einen Kaffee und anschließend wurden fleißig …

Mein #12von12 im Juni

Nachdem ich im Mai das erste Mal an der Blogparade #12von12 von Draußen nur Kännchen teilnahm (Erläuterungen hier) war es nun gestern wieder so weit. Hier kommt mein 12. Juni in 12 Fotos: Meinen Tag startete ich wie immer brav um 5:30 Uhr mit etwa zwanzig Minuten leichtem Yogatraining. Danach gab es den obligatorischen Hallo-Wach-Kaffee im Bett. Mein Frühstück bestand lediglich aus einem Obst-Smoothie, denn ich wollte ohnehin noch auf den Markt. Freitags gehe ich meist auf den Markt und im Frühsommer macht das immer besonders viel Freude, wenn die Stände voller buntem Obst, Gemüse und Blumen sind. Die Erdbeeren und Rosen mussten daher für Fotos herhalten. Am Ende habe ich aber meine heißgeliebten Bartnelken (nicht im Bild) gekauft. Ach ja, und die weltbesten Hörnchen gibt es natürlich auch am Markt, da musste gleich eins für’s zweite Frühstück herhalten. Nun ging es aber daran, die 26. Wohnzimmerlesung vorzubereiten. Der Büchertisch (im Bild das Buch, aus dem gelesen wurde) wurde arrangiert, das obligatorische Lesungsgetränk (Fassbrause) musste kalt gestellt werden, Tische gerückt, Lampen abgenommen und Plätze für …

#12von12 – mein erstes Mal!

Bereits vor einem Monat, am 12. April um genau zu sein, wurde ich das erste Mal auf #12von12 aufmerksam. Bei Twitter und Instagram geisterten allerhand unterschiedlichste Bilder mit diesem Hashtag umher, aber irgendwie fehlt mir die Zeit, Muße oder Neugier, mich genauer damit zu befassen. Gestern sah das ganz anders aus. Als ich nämlich nach dem morgendlichen Yoga erneut über #12von12 stolperte, klickte ich bei Twitter den Hashtag an und erhielt als erstes eine genaue Erklärung von @sinnundverstand, die im letzten Monat das erste mal an der Aktion teilnahm. Kurz über das Fotoprojekt #12von12 gebloggt und warum auch Unternehmen sich solche Projekte mal ansehen sollten: http://t.co/YILHuPjBLv — Wibke Ladwig (@sinnundverstand) April 13, 2015

Dein Fernweh ist mein Heimweh

Es gibt Blogs, die lese ich für mein Leben gern, so wie die Jazzlounge von Johannes, der neue Blogbeiträge meist früh morgens – dieser Umstand ist wohl seiner kleinen Tochter geschuldet – online stellt, genau zu der Zeit, in der ich meine Tweets mit einer Tasse Kaffee im Bett lese. Johannes ist verheiratet, Vater zweier Kinder und geht neugierig und mit offenen Augen durch die Welt, dort findet er genügend Inspiration für seinen Blog. Seine Themen sind stets aus dem Leben gegriffen, er startet Blogparaden wie die wunderbare Mutmachparade oder nimmt eben selber an einer Teil, so wie heute zum Thema „Fernweh“. Oft bin ich mit Johannes einer Meinung, sitze nickend vor meinem PC, wenn er auf seine unbeschreiblich angenehme Art mal wieder ein Thema verbloggt hat. Nur heute nicht, lieber Johannes, denn „Dein Fernweh ist mein Heimweh“! Au revoir? Im Radio dudelt mal wieder Mark Forsters „Au revoir“, wie passend zum heutigen Thema, wie unpassend für mich, denke ich. In diesem Haus, wo ich wohn Ist alles so gewohnt So zum Kotzen vertraut Mann, …