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Eisern Bloggen auch ohne Ironblogger? – Aber sicher!

Seit Juni 2013 bin ich Mitglied der Ironblogger Köln, seit März 2014 auch bei den Iron Buchbloggern aktiv. Und tatsächlich waren es anfangs die drohenden 5 € Strafe, die mich regelmäßig bloggen ließen. Die mittlerweile erlangte Routine beim Bloggen, meine seltene Teilnahme am Kölsch-Kasse-Vertrinken und weitere Veränderungen führen nun endgültig dazu, das Ironbloggen aufzugeben und trotzdem weiter eisern zu bloggen. Die Iron Buchblogger gibt es – zumindest in alter Form – nicht mehr und seit dem Relaunch meiner Webseite gilt es, neben diesem Blog auch noch den Buecherkinder-Blog zu füllen. Sicher werden jede Menge Blogbeiträge entstehen, aber in welcher Regelmäßigkeit sie wo erscheinen, vermag ich jetzt noch gar nicht zu sagen. Deshalb werde ich die Ironbloggerei aber nicht das eiserne Bloggen hiermit beenden. Danke für eine schöne Zeit und jede Menge Schweinehunde, die ich auf diese Art überwunden habe.

Ich bin dabei: Ironblogger Köln oder „Kumm loss mer blogge, nit lamentiere!“

Anfang April stolperte ich zum ersten Mal bei Twitter über den Begriff „Ironblogger“. Stefan Evertz vom Blog Hirnrinde.de, selbst Ironblogger aus Stuttgart, startete unter der Überschrift Ironblogger goes Kölle? eine Abfrage, ob sich das Prinzip „Ironblogger“ auch in Köln starten ließe. Aber was hat es mit diesen Ironbloggern eigentlich auf sich? Nun ja, jeder, der einen eigenen Blog betreut, kennt das Problem. Man hat wunderbare Ideen für Blogbeiträge (an Themen mangelt es fast nie), aber der innere Schweinehund beißt einem regelmäßig ins Bein, der Beitrag wird auf die lange Bank geschoben und irgendwann ist das Thema nicht mehr aktuell.