Alle Artikel mit dem Schlagwort: Frankfurter Buchmesse

Keine halben Sachen! Keine Buchmesse.

Ich mache keine ungern halbe Sachen. Ich brauche Struktur und Ordnung, und das gilt für mein privates Leben ebenso wie für mein berufliches. Als ich mich 2005 aufgrund der anstehenden Kinderbuchausstellungen in den Kitas entschied, das drei Jahre zuvor geborene Projekt Buecherkinder aus dem Hobby-Dasein in die Selbstständigkeit zu führen, tat ich auch dies nicht halbherzig. Ich nahm am Crashkurs Buchhandel im Mediacampus Frankfurt teil, wurde Mitglied im Börsenverein des Deutschen Buchhandels und besorgte mir für meinen Computer eine anständige Warenwirtschaft. Über 10 Jahre wickelte ich Büchertische in Schulen, Kitas und bei Wohnzimmerlesungen über das Barsortiment Könemann ab, ebenso wie private Buchbestellungen der Nachbarn und Freunde. Dass die Webseite über Jahre hinweg weiterhin zu Amazon verlinkte, ist nicht Thema dieses Beitrags und wurde schon ausreichend hier und hier besprochen. Vermutlich gehört aber eben auch dieser Umstand zu den Dingen, bei denen ich letztlich keine halben Sachen mache. Das verflixte 7. Jahr Ich erinnere mich, dass mir meine Mutter schon als Kind erzählte, dass sich der Mensch alle sieben Jahre irgendwie verändert. Und wenn man davon …

#fbm13 oder Der ABC-Messerückblick

Et voilà, mein ganz persönlicher ABC-Messerückblick 🙂 A wie Ankommen Angekommen bin ich dieses Jahr schon am frühen Dienstag Abend, schließlich kannten meine Herbergs“mutti“ Barbara van den Speulhof und ich uns bislang nur von Facebook. Aber schon am Ende des Bahnsteigs hatten wir festgestellt, dass sich hier zwei Kinderbuchseelen gesucht und gefunden hatten. B wie Brasilien Und wieder ein Jahr, in dem ich es nicht in die Hallen des Gastlandes geschafft habe. Daran muss ich arbeiten! 2014 heißt mein Motto also: „Finnland, ich komme!“ C wie Cally Stronk Unser Plausch war zwar nur von kurzer Dauer, ich habe mich aber trotzdem sehr gefreut, die immer strahlende Kinderbuchautorin Cally Stronk mit ihrem Giraffenaffen getroffen zu haben. D wie Deutsche Bahn Nachdem im vergangenen Jahr mein Zug zur Messe einfach ersatzlos gestrichen wurde, kam ich dieses Mal zumindest pünktlich an. Der Rückweg gestaltete sich allerdings etwas schwieriger. Aber wie ich später erfahren sollte, bin ich wohl mit meinen 30 Minuten Verspätung noch gut weggekommen.

Ich packe meinen (Messe-)Koffer und nehme mit …

Messe-Eintrittskarte (ohne die wird es schwer) Weitere Eintrittskarten (Digital Night, Empfang bei Fischer, Jugendliteraturpreisverleihung) Bahnfahrkarte Geschenk für meine liebe Herbergs“mutti“ 😉 Terminkalender ausgedruckt Terminbüchlein Notizblock Füller Buch für die Bahnfahrt (Schutzengel Valentina von Wolke 17) Kaugummis (es sei denn ich komme noch an TicTacs vorbei, die sind mir lieber) Früchteriegel (komme auf der Messe nie zum Essen) Carmex Lippenpflege (bei der trocken Luft unabdingbar) Handcreme („Damit Sie auch noch morgen geschmeidig zugreifen können…!“) Augentropfen (Man weiß ja nie …) Akkuladegerät für’s iPhone iPhone (natürlich mit der Buchmesse-App!) Und was habe ich alles vergessen?? 🙂

Bloggen für die Frankfurter Buchmesse

In gut drei Wochen öffnet die Frankfurter Buchmesse wieder ihre Tore. Ich werde 2012 das siebte Mal dabei sein, doch dieses Jahr ist manches anders. Verließ ich bislang die Messe spätestens am Freitag, um so dem Rummel des Wochenendes zu entgehen, bleibe ich dieses Mal bis zum Abschlussgong am späten Sonntag Nachmittag. So bleibt mir auch genügend Zeit, um über Neuigkeiten im Bereich Kinder- und Jugendmedien zu berichten. Dies tue ich jedoch dieses Jahr ausnahmsweise mal nicht hier sondern auf dem Blog der Frankfurter Buchmesse. Meine ersten Blogbeiträge sind bereits online, denn ich berichte schon im Vorfeld über Messeplanung, interessante Diskussionen und Termine. Schaut doch mal vorbei und wenn euch ein spezielles Thema besonders interessiert, lasst es mich wissen. Vielleicht kann ich auch daraus einen kleinen feinen Blog-Beitrag zaubern.