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Warum Buchhandlungen auf Facebook gehören!

Es ist kein Geheimnis, dass ich ein Fan der Sozialen Netzwerke bin. Meine Accounts bei Twitter und Facebook führe ich nun schon gut sechs Jahre und 2011 gab ich zum Thema „Facebook für Buchhändler“ sogar einige Seminare. Viele der damaligen Teilnehmer führen mittlerweile mehr als lesenswerte Facebook-Seiten, mit denen sie über ihre Stadtgrenzen hinaus einem großen Publikum bekannt sind. Der Buchladen Neusser Straße in Köln-Nippes und Schmitz Junior in Essen-Werden seien hier nur kurz als Beispiele genannt. Warum Buchhandlungen bei Facebook sein sollten Erst einmal vorab: Eine Facebook-Seite ersetzt keine Buchhandlungs-Webseite und keinen Blog, ist aber eine wunderbare Ergänzung dazu. Buchtipps, die eh auf der Webseite/dem Blog veröffentlicht wurden, können beispielsweise ohne großen Aufwand auf Facebook geteilt werden und locken die Besucher so auf die eigene Webseite. Mit Fotos vom täglichen Buchhändlerleben kann man kleine Geschichten erzählen und die Leser bei Facebook neugierig machen. Und last but not least kann man seine Veranstaltungen rund ums Buch einem breiteren Publikum als dem Stammpublikum anbieten. Und – jetzt kommt das Tolle – diese Veranstaltungen kann man als …

Freundschaftsanfragen bei Facebook

Als ich 2010 mit Facebook begann, war einer meiner Vorsätze, niemals mehr als 500 Freunde zu haben. Ich war der Meinung, dass der Input von mehr Menschen einfach nicht zu verarbeiten sei. Dank ausgeklügelter Facebook Algorythmen, durch die so mancher inaktiver „Freund“ im wahrsten Sinne des Wortes vom Bildschirm verschwindet, und den von mir angelegten und gepflegten Listen ist mein guter Vorsatz schon längst Schnee von gestern und die 700-Freunde-Marke bereits in Sicht. Die mit 428 Facebook-Freunden zur Zeit größte Liste ist übrigens meine „Gibt’s in echt“-Liste, in die ich Personen „verfrachte“, denen ich bereits im echten Leben begegnet bin. Das bedeutet aber nicht, dass ich nur Wert darauf lege, mich mit Menschen aus meinem direkten Umfeld zu vernetzen. Ganz im Gegenteil, ich bin vielfältig interessiert und freue mich über Freundschaftsanfragen und neue Abonnenten. Was ich aber überhaupt nicht leiden kann, sind Freundschaftsanfragen mir völlig Unbekannter ohne jegliche Nachricht oder Kommentar. Ausnahmen bilden da nur Freundschaftsanfragen von Personen, die ich aus anderen sozialen Netzwerken kenne, oder Menschen, denen ich in Facebook-Gruppen oder beim fröhlichen Kommentieren …

Ein Plädoyer für die Abo-Funktion auf Facebook

Regelmäßig ärgere ich mich darüber, dass viele Facebook-Nutzer die Möglichkeit des Abonnierens in ihrem Profil nicht aktiviert haben oder diese Funktion gar nicht kennen. Deshalb möchte ich mit diesem Blog-Beitrag ein wenig Aufklärungsarbeit leisten. Wie sieht ein Profil aus, das man abonnieren kann? So sieht mein Profil aus, wenn man weder mit mir befreundet noch mich abonniert hat. In meinen Einstellungen habe ich entschieden, was für die Öffentlichkeit sichtbar ist. Dies sind bei mir u.a. meine Freunde, aber eben auch einige meiner Pinnwandeinträge, wie zum Beispiel dieser Link zum Thema „Freunde oder Folgen“. Die roten Pfeile zeigen nun zwei Möglichkeiten an: Mein Profil kann abonniert werden oder man kann mir eine Freundschaftsanfrage schicken. Abonnieren oder Freundin hinzufügen? Erklären wir das mal an einem Beispiel.