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20 Dinge über mich, die die NSA noch nicht wusste …

Dies ist mein erstes Blogstöckchen überhaupt. Obwohl es mir nicht persönlich zugeworfen wurde, hat es mich dennoch gefunden. Das will ja schon etwas heißen. Hier kommen sie also nun, die 20 Dinge, die die wenigsten über mich wissen und sie vermutlich auch gar nicht interessieren. Wie schön also, dass man auf dem eigenen Blog schreiben darf, was man will 😉 Dank AOL begann meine Social-Media-Karriere bereits 1995 mit weltweitem Chatten. Laut Personalausweis bin ich 1,60 m groß. Als ich diese Größe 1986 eintragen ließ, war ich noch hoffnungsvoll, sie zu erreichen. Ein großer Irrtum. Mit nagelneuem Führerschein fuhr ich die Ente meines Bruders zu Schrott. Er hat kein Wort darüber verloren. Das vergesse ich ihm nie! In meinem Leben bedaure ich nichts, außer dass ich niemals auf einem Queen-Konzert war.  Manche Dinge kann man eben nicht mehr nachholen.

Anlesen lohnt sich, durchlesen sowieso!

Am Freitag kündigte ich auf meiner Facebook-Seite meine 12-Bücher-anlesen-Challenge an und erntete erst einmal Kritik, dass das schlichte Anlesen von Büchern komplett dämlich sei. Ich denke, dass man hier durchaus differenzieren muss. Bücher, die ich mir kaufe, lese ich immer! aus. Ausnahmen bestätigen die Regel, aber dann müssen die Bücher schon grottenschlecht sein. Diese 12 Bücher sind allerdings (bis auf wenige Ausnahmen) Rezensionsexemplare für die Jugendredaktion, was für mich bedeutet, dass sie sich bald per Post zu einem jungen Leser aufmachen und für mich nicht mehr erreichbar/lesbar sind. Deshalb entschied ich mich, das Wochenende zu nutzen, um die Bücher jedenfalls anzulesen und mir einen ersten Eindruck zu verschaffen. Anlesen bedeutete in diesem Fall etwa 50 bis 60 Seiten zu lesen, die zumindest reichten, um ein wenig in die Geschichte einzutauchen (mal mehr, mal weniger), einen Einblick in die Sprache zu bekommen und last but not least festzustellen, dass es sich manchmal schwerer (gar nicht 😉 ) zum nächsten Buch wechseln ließ.

Blogger schenken Lesefreude – ich bin dabei!

Am 23. April ist es wieder soweit: Es ist Welttag des Buches! Im letzten Jahr war ich Teil der Aktion “Lesefreu(n)de”, die erstmalig von der Stiftung Lesen, dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels und deutschen Buchverlagen initiiert wurde. Ich war einer von 33.333 Buchschenkern, die aus einer Liste von 25 Büchern einen Titel auswählen konnten, diesen in 30-facher Ausführung erhielten und am Welttag des Buches verschenkten. Dieses Jahr wird es keine Lesefreu(n)de in dieser Form geben, da die Stiftung Lesen und der Börsenverein des Deutschen Buchhandels zur Zeit mit der Überarbeitung der Aktionsidee beschäftigt sind. Nichts desto trotz haben sich zwei Bloggerinnen gedacht, dass gerade Buch-Blogger Botschafter der Lesefreude sind und haben folgende Aktion ins Leben gerufen: Wie das Ganze vonstattengeht erklärt die GeschichtenAgentin auf ihrem Blog. Ich war so frei den Text zu übernehmen 😉 Wer kann mitmachen? Alle buchbegeisterten Blogger – egal ob Buch-Blog, Autoren-Blog, Alltags-Blog, Tech-Blog und egal, auf welcher Plattform gebloggt wird. Auch reine Facebook-Fanpages sind willkommen! Wie lautet der Plan? Am 23.4.2013, dem Welttag des Buches, veröffentlichen alle teilnehmenden Blogger einen …

Lesen wir noch Gedrucktes? oder Alles hat seine Zeit.

Blogparade über Zeitungen, Zeitschriften und Bücher: Lesen wir noch Gedrucktes?, gestartet von Mike Schnoor. Lese ich noch Gedrucktes? Diese Frage beantworte ich ganz zügig mit einem JA. Tatsächlich hat die Liebe zum gedruckten Wort ihren Ursprung in meinem ersten beruflichen „Leben“.  Als Schriftsetzerin in einer lokalen Druckerei war ich schließlich täglich von Buchstaben und Druckerfarbe umgeben. Und auch in meiner heutigen Tätigkeit, in der ich Kinder- und Jugendbücher sichte, bewerte und verkaufe, füllt Gedrucktes meine Regalböden. Aber auch digitale Gerätschaften machten vor meinem Billy-Regal nicht halt. Ebook-Reader und iPad nahmen Einzug in mein heimisches Büro und fristen – trotz meiner hohen digitalen Affinität – eher ein trauriges Dasein. Warum das so ist, zeigt vielleicht der Blick in meinen Tagesablauf. Die Zeitung am Morgen Mein Morgen beginnt mit Kaffee, Zeitung und iPhone. Ersteres um wach zu werden, letzteres um per Twitter die neuesten Meldungen zu checken und in der Mitte die Zeitung, die seit jeher fester Bestandteil unseres Morgens ist. Denn eine Zeitung hat auf jeden Fall einen unschlagbaren Vorteil: Sie lässt sich teilen. Während ich …