Monate: April 2016

#dico16: Hier bin ich Mensch, hier darf ich’s sein

Jetzt habe ich die Direttissima extra schon ein paar Tage „sacken“ lassen und weiß trotzdem nicht, wo ich mit meinem Bericht über diese Neue Medien- und Verlagskonferenz in München – im Netz kurz #dico16 – anfangen soll. Ich könnte damit anfangen, dass man der Konferenz in keinster Weise anmerkte, dass ihr nur etwa 4 Monate Vorbereitungszeit zugrunde lagen, wie man dem Instagram-Foto von Felix Wegener, der mit Robert Goldschmidt das Team „Direttissima“ bildet, entnehmen kann. Stimmung hier gerade so… #dico16 #münchen Ein von felixwegener (@felixwegener) gepostetes Foto am 14. Jan 2016 um 4:33 Uhr Vielleicht erzähle ich euch aber lieber von den optimalen Rahmenbedingungen wie zum Beispiel den Aufklebern, die mir bereits von der U-Bahn den Weg zur Alten Kongresshalle wiesen oder der altehrwürdigen aber überhaupt nicht verstaubten Location, die die Veranstalter technisch bestens im Griff hatten. Oder vielleicht doch von der koffeinhaltigen und kulinarischen Rundum-Versorgung? Und die Musik … wann kommt noch mal das Album von „Little Big Sea“ raus? Oder vielleicht starte ich meinen Bericht doch damit, dass ich mich von Snapchat bis …

Alles hat seine Zeit … auch manche Bücher

In der Bibel heißt es: „Für jedes Geschehen unter dem Himmel gibt es eine bestimmte Zeit.“ An diesen Text im Buch Koholet musste ich unwillkürlich denken, als ich Frank Berzbachs „Die Kunst ein kreatives Leben zu führen“ las. Im Jahr 2013 erschien das Buch des Kölners im Mainzer Verlag Hermann Schmidt und wurde bereits damals in allen Medien – allen voran den digitalen – hoch und runter gelobt. Doch es mussten drei Jahre und sieben! weitere Auflagen vergehen, bis Berzbachs Werk es auch auf meinen Nachttisch schaffte. Schon im zweiten Halbjahr des vergangenen Jahres war absehbar, dass 2016 in vielerlei Hinsicht ein Jahr der Umbrüche werden würde und irgendwie erschien mir jetzt der richtige Zeitpunkt zu sein, mich mit einem Buch zu beschäftigen, dessen Untertitel „Anregung zu Achtsamkeit“ lautet. Anregung zu Achtsamkeit Schon lange beschäftigen mich die Weltreligionen, allen voran meine eigene – das Christentum – aber auch die Achtsamkeit, die ein zentrales Element des achtfachen Pfades der buddhistischen Lehre und Teil der Meditation ist, übte immer schon eine große Faszination auf mich aus. Die …