Monate: März 2014

PM: Astrid Lindgren Memorial Award an Barbro Lindgren verliehen

Pressemitteilung. Bologna/Stockholm, 25. März 2014 Die Empfängerin des Astrid-Lindgren-Gedächtnispreises für Literatur 2014 heißt Barbro Lindgren. Die schwedische Schriftstellerin Barbro Lindgren wurde 1937 geboren. Ihre Werke für Kinder aller Altersstufen sind von einer besonderen Schöpferkraft und einem immensen Facettenreichtum durchdrungen. Zu ihrem literarischen Schaffen zählen Bilderbücher, Lyrikbände, Theaterstücke und Jugendbücher. Seit ihrem Debüt im Jahr 1965 veröffent-lichte sie Hunderte von Titeln, die in rund 30 Sprachen übersetzt wurden. Die Begründung der Jury lautet wie folgt:

Ich kauf‘ morgen indie, und du? #indiebookday

Morgen ist Indiebookday! Macht doch einfach mit!! Was der Indiebookday ist, wird auf der gleichnamigen Webseite erklärt: Ihr liebt schöne Bücher. Am Indiebookday könnt Ihr das allen zeigen. Es geht ganz einfach: Geht am 22.03.2014 in einen Buchladen Eurer Wahl und kauft Euch ein Buch. Irgendeines, das Ihr sowieso gerade haben möchtet. Wichtig ist nur: Es sollte aus einem unabhängigen/kleinen/Indie-Verlag stammen (Was Indie-Verlage sind, wird z.B. hier erklärt). Danach postet Ihr ein Foto des Covers, des Buches, oder Euch mit dem Buch (oder wie Ihr möchtet) in einem sozialen Netzwerk (Facebook, Twitter, Google+) oder einem Blog Eurer Wahl mit „#Indiebookday“. Wenn Ihr die Aktion gut findet, erzählt davon. Der erste Indiebookday 2013 bekam in den deutschsprachigen Ländern große Aufmerksamkeit. 2014 wird der Indiebookday international. Vor einem Jahr berichtete ich bereits über meinen ersten Indiebookday.

Ich möchte unbedingt lesen …

Bei meinem dritten Blogstöckchen, das mir Mandy von Buchleben zugeworfen hat, geht es tatsächlich mal um Bücher. Die Regeln lauten folgendermaßen: Zähle 5 Bücher auf, die ganz oben auf deiner Wunschliste stehen, die aber KEINE Fortsetzungen von Büchern sind, die du schon gelesen hast – sie sollen also völlig neu für dich sein. Danach tagge 8 weitere Blogger und informiere diese darüber. Müssen Menschen, deren Bücherregalböden sich bereits durchbiegen und die aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit durchaus gut mit Lesestoff versorgt sind, was Bücher betrifft nicht wunschlos glücklich sein? Vermutlich. Das heißt aber nicht, dass Buchbesprechungen, Empfehlungen von Freunden oder sonstige Tipps nicht doch wieder für Begehrlichkeiten sorgen. Jedesmal wenn dies der Fall ist, wandert der Buchtitel in meine Datei „Bücher, die ich noch haben möchte“, manchmal auch ergänzt durch den Tippgeber. Deshalb ist es für mich natürlich ganz einfach, euch meine zuletzt in die Datei gewanderten Buchtitel zu zeigen. Übrigens sind diese Wunschtitel nicht in Stein gemeißelt, oft vergeht eine ganze Weile bis ich wieder einmal in die Liste schaue und oftmals wird dann fleißig …

Tausche Buch gegen Rezi #3

Endlich ist es wieder soweit! Die Aktion Tausche Buch gegen Rezi geht in die dritte Runde. Die Teilnahmebedingungen (s.u.) haben sich nur geringfügig geändert. Ich freue mich sehr, dass ich zwei Exemplare des Jugendthrillers „Abgründig“ von Arno Strobel verlosen (tauschen 😉 ) kann. Immer wieder ist der Autor mit seinen Erwachsenenthrillern auf den Bestsellerlisten vertreten. Am 10. März erscheint nun sein erstes Werk für Jugendliche, was aber sicher auch erwachsene Leser begeistern wird. Arno Strobel Abgründig Loewe Verlag – Klappenbroschur – ab 14 erscheint am 10. März Geplant war eine lässige Bergtour – auf eigene Faust auf die Zugspitze und wieder zurück, bevor die anderen im Camp etwas merken. Doch als die kleine Gruppe um Tim am Morgen aufbricht, scheint das Unglück vorprogrammiert. Sie geraten in ein heftiges Unwetter und müssen in einer verlassenen Hütte Unterschlupf suchen. Sie wissen nicht, wo sie sind, sie haben keine Möglichkeit, mit dem Rest der Welt Kontakt aufzunehmen, und sie sitzen fest. Solange Sturm und Regen toben, ist an einen Abstieg nicht zu denken. Zunehmend liegen die Nerven blank …

Applaus für Bloggerseelen

Im Theaterleben heißt es so schön: „Der Applaus ist der schönste Lohn.“ und natürlich sind wir uns alle darüber im Klaren, dass niemand von Applaus alleine leben kann. Aber nichts wäre – selbst bei bester Bezahlung – grausamer für einen Künstler als eben keinen Applaus oder keine Rückmeldung für sein Tun zu bekommen. Auch in den sozialen Netzwerken gibt es Applaus. Natürlich klatschen wir dabei nur virtuell in die Hände, wir klicken „Gefällt mir“ bei Facebook oder faven auf Twitter, was das Zeug hält. Letztlich geben wir dem Verfasser auf diese Weise ein Zeichen, dass wir seinen Beitrag gelesen und für gut befunden haben. Nur zu oft fehlt einem nämlich die Zeit, weiterreichend zu kommentieren und häufig gibt es Beiträge, die schlicht und ergreifend gar nicht kommentiert werden müssen. Gerne spende ich auch Blogbeiträgen anderer gebührenden Applaus und freue mich natürlich auch selbst darüber. Steckt doch in jedem Blogbeitrag, so unscheinbar er auch daher kommen mag, jede Menge Arbeit.