Monate: Januar 2014

Best Blog Award : 11 Fragen, 1 Stöckchen

Kurz einen Moment nicht aufgepasst und schwupps hat mir Frollein Heike ein Stöckchen zugeworfen. Es gilt 11 Fragen zu beantworten … „Hey, das mache ich doch mit links!“ … und weitere 11 zu stellen … „upps“ … und last but not least bestenfalls 10 weiteren Blogs das Stöckchen zuzuwerfen … „Aaaaahhhh, daran wird es doch nicht scheitern?“ Egal! Das ist ein Best Blog Award! Das kriege ich schon hin! Und hier die 10 Fragen der lieben Heike (du bist ja ganz schön neugierig!): Was machst du morgens als erstes? Kaffeetrinken. Dafür bewege ich mich nicht einen Zentimenter aus dem dem Bett, denn – liebe Ehemänner aufgepasst – der beste Ehemann von allen versorgt mich jeden Morgen mit Kaffee am Bett. Dazu noch das Smartphone in die Hand und dann werden fröhlich die diversen Social-Media-Kanäle gecheckt. Reden können wir um die Zeit sowieso noch nicht!

Offene Antwort auf den Buchmarkt-Beitrag vom 26.01.14

Dies ist meine Antwort auf „Das Sonntagsgespräch“, das das Magazin „Buchmarkt“ am vergangenen Sonntag mit der Überschrift Gabriele Hoffmann über den Stellenwert von „Leanders Lieblingen“ und über richtige Leseförderung veröffentlichte: Gabriele Hoffman, (einst) Kinderbuchikone in deutschen Landen, hat dem Branchenmagazin „Buchmarkt“ ein Interview – oder war es doch eher eine Werbeveranstaltung? – gegeben und dort solch haarsträubende Behauptungen aufgestellt, die ich – nach reiflicher Überlegung – nicht unkommentiert stehen lassen kann. Dass Gabriele Hoffmann in ihrem Arbeitsleben viel für die Wahrnehmung von Kinderbüchern getan hat, ist unumstritten. Sich aber als die einzig wahre Kennerin des Kinderbuchmarktes und der Leseförderung darzustellen (Zitat – BM: Wollen Sie die „Marcellina“ der Kinderliteratur werden? GH: Warum nicht? Niemand sonst hat so viel Erfahrung mit lesenden Kindern.) ist anmaßend und an Selbstverliebtheit kaum noch zu übertreffen. Frau Hoffmann lässt im Interview nur eine Meinung zu und das ist ihre eigene. Sie stellt Behauptungen auf ohne diese mit Beispielen zu belegen (Zitat zum Thema Leseförderung – GH: Ich finde da wird viel falsch gemacht. … Zum Beispiel werden fast ausschließlich Bücher …

Ein Plädoyer für die Abo-Funktion auf Facebook

Regelmäßig ärgere ich mich darüber, dass viele Facebook-Nutzer die Möglichkeit des Abonnierens in ihrem Profil nicht aktiviert haben oder diese Funktion gar nicht kennen. Deshalb möchte ich mit diesem Blog-Beitrag ein wenig Aufklärungsarbeit leisten. Wie sieht ein Profil aus, das man abonnieren kann? So sieht mein Profil aus, wenn man weder mit mir befreundet noch mich abonniert hat. In meinen Einstellungen habe ich entschieden, was für die Öffentlichkeit sichtbar ist. Dies sind bei mir u.a. meine Freunde, aber eben auch einige meiner Pinnwandeinträge, wie zum Beispiel dieser Link zum Thema „Freunde oder Folgen“. Die roten Pfeile zeigen nun zwei Möglichkeiten an: Mein Profil kann abonniert werden oder man kann mir eine Freundschaftsanfrage schicken. Abonnieren oder Freundin hinzufügen? Erklären wir das mal an einem Beispiel.

PM: mixtvision Verlag stattet sein gesamtes Programm mit „E-Book inklusive“ aus

Beim Münchner Kinder- und Jugendbuchverlag mixtvision gibt es ab jetzt zu jeder Neuerscheinung vom Bilder- bis zum Jugendbuch das E-Book gratis dazu. Dazu heißt es in der Pressemitteilung des Verlags: Ab sofort ist in jedem Buch des mixtvision Verlags ein Lesezeichen mit Code zum Gratisdownload des E-Books eingelegt. „Ein Service für alle Leser, die hochwertig ausgestattete Bücher lieben, aber im Alltag vermehrt digital unterwegs sind“, so mixtvision-Verleger Sebastian Zembol. Das „E-Book inklusive“ ist nicht nur kundenorientiert, sondern stärkt gleichzeitig die Buchhandlungen, da auch die Leser zum Buch greifen, die sonst online E-Books kaufen. Die Ladenpreise der Bücher mit diesem Service werden nicht angehoben. Bilderbücher stellen eine besondere Herausforderung ans E-Book dar. Im mixtvision Verlag erscheinen bildreiche Bücher deshalb im sogenannten „Smart Layout“. Dieses wurde von der mixtvision-Tochter mixtvision Digital GmbH & Co.KG entwickelt. Im „Smart Layout“ für E-Books werden Printvorlagen nicht nur technisch optimal aufbereitet, sondern redaktionell an die Möglichkeiten der aktuellen Tablets und E-Reader angepasst. Dadurch entsteht ein einmaliges E-Book-Erlebnis, eingeschlossen Animation und Interaktion, was bisher nur in Apps möglich war.

1. Lesung 2014 oder Wie die Jungfrau zum Thriller kam

Wie ihr meinem Blogbeitrag aus dem Dezember entnehmen könnt, hatte ich eigentlich für dieses Jahr noch gar keine Lesungen geplant. Dass ich trotzdem wie die Jungfrau zum Kinde bzw. zum Thriller kam, habe ich einem kaputten Knie zu verdanken. Für mich natürlich schön, für die Besitzerin des kaputten Knies weniger. Aber von vorne. Am 2. Januar erreichte mich aus dem benachbarten Erkrath ein Hilferuf. Stephanie Entner, Betreiberin des Blogs Das kleine Büchercafé, hatte für den 17. Januar eine Wohnzimmerlesung mit Zoë Beck geplant, konnte diese jedoch aus gesundheitlichen Gründen nicht durchführen und war deshalb auf der Suche nach Wohnzimmer-Ersatz. Da mein Wohnzimmer bereits lesungserprobt ist – so nennt man das wohl nach mittlerweile 15 Lesungen – sagte ich ihr natürlich sofort zu, zumal ich Zoë Beck schon einmal lauschen durfte und dies für mich eine einmalige Chance bot, erneut in den Genuss einer Lesung zu kommen. Gesagt, getan! Kurzfristig wurden die Autorin und die Gäste „umgeleitet“ und aufgrund unserer Räumlichkeiten konnten sogar noch 15 weitere Gäste dazukommen. Das Unternehmen „Brixton Hill“ konnte also starten.