Monate: April 2013

Liest du noch oder bloggst du schon?

Jugendliche Buchblogger im WWW Beitrag von mir in der Märzausgabe der Zeitschrift Eselsohr Innerhalb kürzester Zeit und ohne jegliche Programmiererfahrung kann jeder Internetnutzer heutzutage sein eigenes Weblog (Wortkreuzung aus World Wide Web und Log für Logbuch), kurz Blog genannt, erstellen. Deshalb verwundert es auch nicht, dass die Anzahl der Buch-Blogger ebenfalls ständig steigt. Schon lange ist der Trend zu beobachten, dass gerade Vielleser sich mit der Tätigkeit Lesen alleine nicht mehr zufrieden geben. Da werden gemeinsam Challenges bestritten, Wunschzettel geschrieben und Bücher bewertet. Und das natürlich nicht im stillen Kämmerlein, sondern für alle sichtbar im eigenen Buch-Blog. Man kennt sich untereinander – wenn auch oft nur virtuell – tauscht Bücher und Erfahrungen aus und darf hin und wieder an sogenannten First-Read-Aktionen teilnehmen und schon vor Erscheinungstermin für die Verlage Neuerscheinungen testlesen.

Heute heißt es auch bei mir: Blogger schenken Lesefreude!

Genau heute vor einem Jahr war ich mit 30 Büchern unterwegs, um in meiner unmittelbaren Umgebung für Lesefreude zu sorgen. Dieses Jahr sind es drei mit Liebe ausgesuchte Titel, die ich gerne an Lesefreunde verschenken möchte. Dafür müsst ihr nur kurz folgende Frage im Kommentar beantworten: „Welches ist euer liebster Leseplatz?“. Bitte gebt zusätzlich noch an, welches Buch ihr gerne gewinnen möchtet. Es entscheidet das Los.*

Kriegserklärung oder Kampf dem inneren Schweinehund

Kriegserklärung? Kampf? Das hört sich ja nicht gerade friedvoll an. Wer aber schon einmal mit seinem inneren Schweinehund gerungen hat, weiß, dass es ohne Kampf nicht geht. Und den gewinnt dann meist auch noch der Schweinehund, der garstige. So schön so gut, aber was hat das jetzt alles mit der Kriegserklärung zu tun? Um mit Horst Schlämmer zu antworten: „Ich hab‘ Rücken.“ Und diesen doofen Rückenschmerzen habe ich heute morgen den Krieg erklärt. Da hat der doofe Rücken nämlich ganz schön gestaunt als ich um kurz nach acht meine ersten Bahnen im Schwimmbad gezogen habe. Und das obwohl der innere Schweinehund dem Rücken noch zugeraunt hat: „Die blufft nur, die geht doch eh nicht!“ Wenn der gewusst hätte, dass ich diesen taktischen Zug schon seit Wochen plane.