Monate: Mai 2012

Bücher für Jungs oder Ben und „Rick“

Ich habe drei Jungs, die dafür, dass sie dem  eher leseunwilligen Geschlecht angehören, doch eigentlich ganz gerne lesen – mal mehr und mal weniger. Ben, der Mittlere mit beinahe 12 Jahren, ist der Schnellleser unter den Dreien. Und obwohl ich mich selbst für einen enorm schnellen Leser halte, habe ich gegen Ben keine Schnitte. Er verschlingt Bücher – jedoch am liebsten welche, die er in einem Rutsch lesen kann und bestenfalls nicht mehr als 250 Seiten haben. Zu seinen „Lieblingsspeisen“ – die auch durchaus mehrfach gelesen werden – gehören zum Beispiel Gregs Tagebücher, Billy Bibber, Plötzlich Zombie, Dummie die Mumie oder – besonders geliebt – Band 1 bis 3 von Rick. Ich sollte mich glücklich schätzen, einen Vielleser in der Familie zu haben, wäre da nicht dieser klitzekleine Makel, dass ebendieser nicht zu bewegen ist, Bewertungen über die Bücher zu schreiben. Lesen, ja gerne – aber schreiben, das muss doch nicht sein! Auch ein „Du glaubst gar nicht, wie sehr sich die Autoren über Lob aus Reihen der Testleser freuen.“ hilft nicht wirklich weiter. Also …