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Ein roter Ohrensessel kommt ganz groß raus!

Mit einem harmlosen Pinnwandeintrag auf Facebook fing alles an …

… und tatsächlich einigten Gina Mayer und ich uns an besagtem 11. Dezember noch auf einen Termin für die erste Wohnzimmerlesung. In die organisatorische Phase stiegen wir dann unmittelbar nach den Weihnachtsferien ein, indem wir die Veranstaltung bei Facebook posteten, ich einen roten Ohrensessel organisierte und wir wie kleine Kinder auf die ersten verkauften Tickets warteten. Dass die Veranstaltung schließlich mit 33 Gästen mehr als ausverkauft sein würde, hatten wir uns im Dezember allerdings nicht träumen lassen.

In der Woche der Lesung war natürlich noch jede Menge zu erledigen. Stühle waren zu organisieren (herzlichen Dank an Ingo Klaus von der Schatzinsel für die freundliche Leihgabe), für das leibliche Wohl musste gesorgt werden und ich schrieb meine erste Pressemitteilung. Schließlich wurden Möbel gerückt, um sage und schreibe 28 Stühle unterzubekommen. Weitere Gäste nahmen auf dem Sofa Platz.

Am 26. Januar war es dann soweit. Die erste Wohnzimmerlesung ging an den Start. Kurz vor den Gästen traf Christian Beier, Fotograf des Solinger Tageblatts ein, um uns auf besagtem Ohrensessel abzulichten. Zudem konnten wir uns heute über einen tollen Artikel im Solinger Tageblatt freuen 🙂

© Christian Beier

Um 20:00 Uhr ging es dann vor ausverkauftem Wohnzimmer los. Gina Mayer las aus ihrem aktuellen Buch „Die Wildnis in mir“, beantworte die Fragen des Publikums gern und plauderte über ihre Recherche-Reise nach Namibia. Im Anschluss an die rund einstündige Lesung wurden die Klappstühle zur Seite geräumt und die Gäste hatten noch ausreichend Zeit für ein Gläschen Sekt, nette Gespräche und natürlich eine persönliche Widmung im Buch. Dass der Abend rundum gelungen war, konnte ich zum einen diesem schönen Blogbeitrag auf Lovelybooks entnehmen, zum anderen freue ich mich nur zwei Tage später über die zahlreichen „Wiederholungstäter“, die sich bereits zur nächsten Lesung mit Jutta Wilke am 2. März angemeldet haben.

Mir bleibt nur noch herzlichen Dank zu sagen. Danke an die bezaubernde Gina Mayer, die mit mir das Wagnis der Premiere eingegangen ist, und danke und auf bald an die vielen netten Besucher in meinem Wohnzimmer 🙂

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