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„How I met my Twitter“ – Freundschaft in 140 Zeichen

Als ich am 16. November 2009 mit Twitter begann, stand ich etwas ratlos vor all den RTs, #ff’s und @-Zeichen und fühlte mich erst einmal total überfordert. Meine ersten „Gehversuche“ waren ziemlich steif und ich folgte nur wenigen Leuten zurück, weil ich von Listen noch keine Ahnung hatte und irgendwie den Überblick behalten wollte.

Wenn man mich heute fragen würde, auf was ich am wenigsten verzichten könnte und zur Auswahl Facebook, Twitter und Google+ stehen würden, wäre meine Entscheidung sehr einfach. Meine täglichen Dosen an 140 Zeichen möchte ich einfach nicht mehr missen und die Menschen hinter den @-Zeichen erst recht nicht!

Viele der virtuellen Kontakte habe ich über die Jahre ins RL (Real Life) übertragen. Manchmal konnte ich es gar nicht abwarten, den Twitteratis in echt zu begegnen. Ich wurde nie enttäuscht, meine Erwartungen an Herzlichkeit meist übertroffen.

Besonders hervorheben möchte ich meine #Rasselbande, die mir echt ans Herz gewachsen ist und von denen ich keinen Piep äähh Tweet verpassen möchte. Danke, dass es euch gibt: @buchkolumne – du bist meine Muse
@krimimimi33 – bald geht es wieder auf Reisen
@heikeschmidt – #hach, was ’ne Süße!
@suseebee – schreibt tolle Postkarte
@steffenmeier – möge die Macht immer mit uns sein
@sinnundverstand – was wäre meine Timeline ohne #Plattensammlung
@nette_jule – mit dir stehe ich am liebsten RUM
@digiwis – an den neuen Namen muss ich mich noch gewöhnen
@derlektor – wann sehen wir uns mal wieder?
@andreaeuchner – die herzliche Schwäbin
@emju – stets eine Bereicherung meiner Timeline
@PeterHellinger – Frrrranken sind ja eh die besten
@CarstenTergast – wohnt jwd, da kommt noch nicht einmal die Post an
@craimann – der Stille aus dem hohen Norden
@maicherinho – sooooo nett!
und last but not least @WileyVCH – wo sich u.a. der wunderbare Wolfgang hinter verbirgt.

Mein Dank auch an @punktefrau, die mit ihrer Blogparade meinen gedanklichen Stein ins Rollen brachte und die ich unbedingt noch ins RL übertragen muss!

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  1. Pingback: punktefrau » Blog Archive Twitter ist weit mehr als 140 Zeichen

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