Monate: Oktober 2011

Buchmessen-Interview mit Alexander Rösler

Alexander Rösler wuchs in den Siebzigerjahren in der hessischen Provinz auf, besuchte die Gesamtschule zwei Dörfer weiter und wurde beim Fußballspielen meistens ins Tor gestellt. Die Entscheidung für ein Medizinstudium kam per Post. Heute lebt Alexander Rösler mit Frau und Kindern in Hamburg  und arbeitet als Geriater und Neurologe im Krankenhaus. 1999 erschien sein erster Roman „Man sieht sich“. Auf der Buchmesse hatte ich das Glück, den Autor persönlich zu treffen und ihm ein paar Fragen zu seinem aktuellen Titel „Ein Kuss ist ein ferner Stern“ zu stellen.

Frau Leo und das Glück – ein Messe-Rückblick

Mein erstes Buchmessen-Fazit zum Thema Anreise konnte ich schon ziehen, bevor ich überhaupt Frankfurter Luft geschnuppert hatte: Auf die Deutsche Bahn ist Verlass! Egal wie minutiös ich meine Messe auch geplant hatte, die Bahn verlangte mit einem „Der Zug fällt heute leider aus!“ meine gesamte Spontaneität. Dank Twitter konnte ich meine Wut ganz nonverbal loslassen und wurde gleichzeitig mit hilfreichen Tipps in Sachen Kostenerstattung  von Sascha Hüsing aka @hobbbes versorgt. Erstes Buchmessen-Feeling kam dann auch gleich während meiner stehenden Anreise im Bordbistro auf: Platte Füße und schlechter Kaffee für viel Geld. Frankfurt ich komme!! Glücklicherweise war man bei Arena noch recht flexibel an diesem Morgen, weshalb der Termin einfach kurzfristig verschoben wurde.  Voller Bewunderung für das neue Stand-Outfit ließ ich mich passend gekleidet in der lila Ecke das erste Mal zum Gespräch nieder. Vom haptischen Buch ging es weiter in Halle 4 zum Buch als App, dessen Umsetzung ich mir in aller Ausführlichkeit am Zuuka-Stand zeigen ließ. Auf die „Vamperl“-App bin ich echt gespannt, ein Fan der Carlsen Pixis auf dem iPad bin ich sowieso …