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Buch-Challenge 2011 oder Diät alleine reicht nicht aus

Das neue Jahr ist noch jung, mein Blog noch keine 9 Monate alt und so sind mir manche Bloggergewohnheiten noch fremd. Silvester musste ich feststellen, dass es  nicht reicht, sich für das kommende Jahr eine Diät vorzunehmen. Nein, Besitzer eines Buch-Blogs müssen mindestens an einer Buch-Challenge teilnehmen. Und diese gibt es wie Sand am Meer. Man kann sich seine eigene Buch-Challenge kreieren oder sich anderen anschließen. Selbst eine Website zum Thema habe ich gefunden. Man kann z. B. seine zu lesenden Seiten festsetzen, sich vornehmen, jeden Monat ein englisches Buch zu lesen, man kann sich einen Autor oder ein Thema vornehmen, und, und, und …

Tja, und wie sieht es nun mit meinen Vorsätzen aus? Werden sie – wie alle Silvester-Vorsätze – im Januar im Nichts verpuffen? Ja, also das mit der Diät ist Quatsch, da hoffe ich einfach auf besseres Wetter, mehr Bewegung und dann wird sich das mit den 2 Weihnachtskilos schon erledigen 😉

Die Sache mit der Buch-Challenge hat mich allerdings gereizt. Womit also beginnen? Ganz lapidar habe ich mir vorgenommen, meine gelesenen Bücher und Seiten zu erfassen. Dafür habe ich mir gleich zwei Apps auf mein iPhone geladen. Die Readmore-App, die jede noch so kleine Lesephase erfasst und mir anschließend mitteilt in welcher Zeit ich wieviel Seiten gelesen habe und wann ich vermutlich mit meinem Buch fertig sein werde. Die zweite App ist die iReadItNow-App. Sie wird mir am Ende des Jahres erzählen, wann ich welches Buch begonnen und beendet habe und wieviel Sterne es in meinen Augen verdient hat.

Meine zweite Challenge ist allerdings eine wirkliche Challenge. Ich habe mir vorgenommen, mindestens 10 Klassiker zu lesen, die ich bislang sträflich vernachlässigt habe. Mittlerweile existiert sogar eine Klassiker-Liste, die mit Hilfe vieler bibliophiler Twitterer und Facebooker entstand. Wie es zu der Liste und dem Projekt „Ran an die Klassiker“ kam, erfahrt ihr in meinem Lovelybooks-Blog-Beitrag.

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